Frei von Nanopartikeln

Laut repräsentativen Umfragen weiß mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung kaum etwas über Nanopartikel oder Nanotechnologie. Oftmals ist bei der Nanotechnologie die Rede von der Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts. Bei Medikamenten oder Lacken beispielsweise, wird diese Technologie aber bereits seit Jahrzehnten angewendet.

Zahlreiche Produkte des täglichen Bedarfs enthalten heute Bestandteile, die mittels nanotechnologischer Verfahren hergestellt wurden. Eine gesetzliche Pflicht zur Kennzeichnung dieser Substanzen besteht jedoch nicht, ebenso wenig wie spezifische Zulassungsvorschriften.

Als Nanopartikel werden Stoffe definiert, die in mindestens einer Dimension (Länge, Höhe oder Tiefe) 100 nm (Nanometer) nicht überschreiten. Zum Vergleich: Ein menschliches Harr hat einen Durchmesser von etwa 80.000 nm. Wegen Ihrer geringen Größe haben Nanopartikel andere spezifische Eigenschaften als größere Teilchen des gleichen Stoffes.

Allerdings ist die Frage, ob Nanoprodukte Risiken für Mensch und Umwelt bergen, bisher nicht geklärt. Nanopartikel könnten aufgrund Ihrer geringen Größe und erhöhten Reaktivität verstärkt gesundheitliche Risiken bergen. Hierbei wird vermutet, dass das größte Risiko vom Einatmen nanofeiner Partikel ausgeht.

SKK verzichtet gänzlich auf den Einsatz von Nanotechnologie bei der Herstellung unserer Produkte, solange das Risiko, welches von Nanopartikeln ausgeht, nicht nachhaltig geklärt ist!

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